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Neujahrskonzert mit dem Laupheimer Salonorchester

Maria Rosendorsky / Laupheimer Salonorchester

„Jubel“ heißt das Motto des Neujahrskonzerts 2018, mit dem Maria Rosendorfsky und das Laupheimer Salonorchester diversen Jubilaren und Jubiläen ihren Tribut zollen. Darunter Leonard Bernstein, der 2018 seinen 100sten Geburtstag feiern würde. Natürlich mit Titeln aus seinem berühmtesten Werk, der „West Side Story“; aber auch mit dem „Simple Song“ aus der „Mass“, die übrigens ein Kompositionsauftrag von Jackie Kennedy nach der Ermordung ihres Mannes John F. Kennedy war. Das bunte und abwechslungsreiche Programm vereint so unterschiedliche Titel wie das Gesangsstück „Poor Wandering One!“ aus der komischen Operette „The Pirates of Penzance“ von Gilbert & Sullivan, „Heia, in den Bergen ist mein Heimatland“ aus der „Csárdásfürstin“ von Emmerich Kálmán und sogar Roger Ciceros Song „Ich atme ein“.

Sehr wenige Plätze! / Reihenbestuhlung / Abendkasse ab 19:00, Einlass ab 19:30

Martenstein liest - Clementi singt

Thilo Seibel

Ein literarisch-musikalisches Doppel, Güteklasse 1A: Harald Martenstein schreibt geniale Glossen, Georg Clementi verwandelt sie in packende Lieder. Jetzt stehen der Starkolumnist der ZEIT und der preisgekrönte Chansonnier und Schöpfer der „Zeitlieder“ erstmals gemeinsam auf der Bühne – zunächst für genau zwei Auftritte, einer davon im Zehntstadel.

Martensteins Kolumne in DIE ZEIT hat längst Kultstatus. Auch bei Georg Clementi: „Ich liebe seine Kolumnen. Auch wenn sie noch so provokant und ironisch sind, sind sie immer von Geist, Humor und Herzenswärme geprägt.“ Klar, dass Clementi Spaß daran hat, Chansons daraus zu machen, die er live mit Sigrid Gerlach am Akkordeon und Ossy Pardeller an der Gitarre präsentieren wird. Und Harald Martenstein liest dazu ausgewählte Texte.

VK 19,80 €, AK 21 € / Varieté 1 / Abendkasse und Einlass ab 19:00

Dr. Döblingers geschmackvolles Kasperltheater: Kasperl und das Gschpenscht

Dr. Döblinger

Immer was los in Hinterwieselharing! Der Kasperl hat seinen Fußball aus Versehen über die Schlossmauer gekickt, mitten in das Reich von König Torsten. Jetzt schleicht er sich ins Schloss, um den Ball zurückzuholen. Dort sind der König, die Prinzessin Heike und der Hausmeister Seppl gerade ganz aufgeregt: Aus dem Brunnen kommen unheimliche Lieder … wer singt denn da? Ein Brunnengespenst? Der König schickt den Zauberer ins Brunnengewölbe, um das Gespenst zu vertreiben. Kasperl steigt auch hinunter, er will seinen Ball suchen, und sogar der Seppl kommt mit. Wen werden sie dort entdecken? Kommt und seht selber!

Wolltet ihr schon immer mal Kasperl, Prinzessin, König oder Seppl sein? Dann kommt doch an diesem Faschingssamstag einfach verkleidet in den Zehntstadel. Der Kasperl und seine Freunde freuen sich auf euch!

Ab 3 Jahre / VK und TK 6 € (keine Ermäßigung)/ Reihenbestuhlung mit Matten / Kasse ab 14:15, Einlass ab 14:45

Lars Redlich: Lars But Not Least!

Lars Redlich

Jung, blendend aussehend und als Musical-Star im Bühnenleben fest etabliert – das ist Lars Redlich. Nach Hauptrollen in „Grease“, „Mamma Mia“, „Hairspray“ und der „Rocky Horror Show“ ist er jetzt in seinem ersten Solo-Programm zu erleben. Seine Show kombiniert Kabarett, Musikcomedy und eigene Songs und wurde innerhalb kürzester Zeit mit einer Reihe renommierter Kleinkunstpreise ausgezeichnet. Lars singt, swingt, springt von der Sopran-Arie in den Hip-Hop, mimt den Rocker, die Diva, zückt die Klarinette und liefert hinreißend komische Hits wie „Mandy“ oder „Ladies Night“. Herrlich, wie sich der Musical-Star selber auf die Schippe nimmt, am Klavier zusammen mit dem Publikum ein Medley aus zugerufenen Songs improvisiert und z. B. Whitney Houston in „I will always love you“ parodiert – oder ist es eine Hommage? Egal. Hingehen!

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VK 19,80 €, AK 21 € / Varieté 1 / Abendkasse und Einlass ab 19:00

Im Roten Foyer: Folkshilfe

Folkshilfe

Österreichische Volksmusik, aber cool, aktuell, sehr lässig und absolut nicht volkstümlerisch – Folkshilfe ist perfekt fürs Rote Foyer, die Clubkonzert-Reihe für neugierige Nachtschwärmer! Schon das Debütalbum des Trios, „Mit F“, ist in Österreich bis auf Platz drei der Hitparade geklettert. Das neue Album der Oberösterreicher heißt „Bahö“ – das steht für einen Mordswirbel und passt zu dieser Band. Sie fesselt die Aufmerksamkeit, zieht einen mit, macht wach, macht Spaß! Ihr „Quetschn-Synthie-Pop“ klingt so fett, weil die Jungs ihre Ziehharmonika mit einem Synthesizer im Bassteil aufgemotzt haben und mit Gitarre und Schlagzeug kombinieren. Dass die Konzerte von Folkshilfe heiß, energiegeladen und euphorisch sind, fiel auch den berühmten Kollegen von LaBrassBanda auf: Sie haben die Newcomer letzten Sommer als Anheizer-Band mit auf ihre Tournee genommen.

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Party-Preis VK 13 €, AK 15 € / Foyer / Abendkasse und Einlass ab 20:30

Irish Spring - Festival of Irish Folk Musik 2018

Irish Spring

Wieder einmal bringt das Irish Spring-Festival aufregende aktuelle Entwicklungen in der Irish Folk-Szene nach Leipheim. Diesmal stehen Bands aus Irland und Nova Scotia im Mittelpunkt. Den Abend eröffnet High Time, ein junges Männer-Trio aus Connemara an der irischen Westküste und ein wunderbares Beispiel für die lebendige Tradition des „alten“ Irlands. Die Schwestern Cassie & Maggie MacDonald kommen aus der keltisch geprägten kanadischen Provinz Nova Scotia. Sie verbinden meisterliches Handwerk auf Fiddle, Gitarre und Klavier mit märchenhaftem Gesang und hinreißendem Steptanz. Kürzlich wurden sie „Best New Group of the Year“. Dritte Band des Abends ist das Quartett Ríanta, ein schnell steigender Stern der Irish Folk-Szene. Ríanta schafft eine elegante Brücke zwischen erdiger Tradition und innovativen neuen Klangbildern.

VK 23 €, AK 25 € / Varieté 2 / Abendkasse und Einlass ab 19:00

KiTZ Theaterkumpanei: Albin und Lila

Albin und Lila

Die Schweine suhlen sich in der Pfütze, die Hühner scharren und picken und der Hahn hat einen prächtigen Misthaufen. Alle sind glücklich auf dem Bauernhof. Alle? Nein.
Das Schwein Albin ist unglücklich. Denn es ist nicht rosa, sondern weiß. Weil Albin anders aussieht, will kein Schwein mit ihm spielen. Da trifft Albin Lila, ein altes Huhn, das keine Eier mehr legen kann. Sie freunden sich an. Aber erst als sich der fiese Fuchs auf den Bauernhof schleicht, zeigen der clevere Albin und die mutige Lila, was sie wirklich drauf haben.
Mit zwei Schauspielern, einem bunten Bühnenbild, Stofftieren und Musik erzählt das Stück eine Geschichte über Ausgrenzung, Courage und Solidarität nach dem Buch des syrisch-deutschen Schriftstellers Rafik Schami. „Bestes Stück“ auf dem 14. Internationalen Kindertheaterfestival in Isfahan/Iran.

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Ab 5 Jahre / VK und TK: Matten (nur für Kinder) 6 €, nummerierter Sitzplatz: 8 €, keine Ermäßigung / Kasse ab 14.15, Einlass ab 14:45

Anna Piechotta: Schneewittchen ist tot

Anna Piechotta

Hier werden Einbrecher zu Liebhabern und Katzen zu Kriminellen, genüsslich werden Briefbomben verschickt und Stofftiere zerpflückt. Mit markanten Liedern und zynischem Humor sagt Anna Piechotta, die Sängerin mit dem Schneewittchengesicht, ihrem lieblichen Image den Kampf an. Sie haut kräftig in die Tasten, tritt das Pedal mit spitzen Pumps und bezirzt das Publikum mit natürlichem Charme. Ihre Stimme ist ein klarer, wandlungsfähiger Koloratursopran, der sich mit präzisem Klavierspiel zu Popsongs, Balladen und Kabarettchansons verbindet. Die Texte haben es in sich, beginnen meist als vergnügliche, harmlose Geschichten, nehmen dann aber doch eine unerwartete Wendung. Wie sie ausgehen, weiß man bei Anna Piechotta nie. Sie zieht das Publikum in ihren Bann, indem sie lebt, was sie singt und singt, was sie lebt, vom ersten bis zum letzten Ton.

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VK 16,50 €, AK 18 € / Varieté 1 / Abendkasse und Einlass ab 19:00

Pam Pam Ida: Optimist

Pam Pam Ida

Die Geschichte der jungen Band aus Sandersdorf im Altmühltal begann mit einem Song, „Gockl“, und einem Non-Budget-Video. Schnell wurde sie zum Geheimtipp der neuen Heimatsound-Szene. Bayern3-Kult-Moderator Matuschke erklärte Pam Pam Ida zum Liebling des Jahres und die Band hat schon ihre ersten Konzerte vor ausverkauften Hallen gespielt: Junge, aktuelle und originelle Popmusik aus Bayern. Sänger Andi Eckert singt bayerisch, klug und witzig und setzt seine Stimme fast wie ein Instrument ein. Bayerische Tradition mit Bläsern und einer Basstrommel trifft auf elektronische Computer-Klänge, extravagante Gitarrensoli und vielstimmige Chorsätze. Bombast wechselt plötzlich zu filigran reduzierten Passagen, man wird immer wieder neu überrascht, und spätestens beim Song „Schultertanz“ werden die Zuhörer bis über beide Ohren strahlen.

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VK 21 €, AK 23 € / Varieté 1 / Abendkasse und Einlass ab 19:00

Theater Mär: Obstgärtchen

Obstgärtchen

Endlich kommt das beliebte HABA-Brettspiel auf die Bühne! Thomas Nestler ist der Gärtner. Er steht in seinem Obstgärtchen und möchte Kirschen ernten. Dabei braucht er die Hilfe und die Ideen der Kinder, denn zusammen geht alles besser. Also überlegen und entscheiden die Kinder und der Gärtner gemeinsam, was er als Nächstes tun und ausprobieren soll, damit die Kirschen in seinem Korb landen. Und nicht im Schnabel des frechen Raben, der will die Kirschen nämlich fressen. Wie werden die Kinder und der Gärtner es schaffen? Ein Schauspiel für alle ab drei Jahren mit Musik, viel Fantasie, gemeinsamen Entscheidungen und einem immer neuen Ausgang – genau wie beim Obstgärtchen-Spiel.

Kindergarten-Vorstellungen / Gruppenpreis nach Absprache
Anmeldung bei Sandra Parada unter Tel. 08221 369850 oder per E-Mail an parada@zehntstadel-leipheim.de

Quintense: High Fidelity

Quintense

Alle fünf Mitglieder der jungen Senkrechtstarter-Gruppe aus Leipzig studieren Schulmusik. Sie haben sich 2015 zufällig beim gemeinsamen Vorbereiten einer Gesangsprüfung zusammengefunden und schnell gemerkt, wie hervorragend sie harmonieren. Ein Jahr später waren sie die Abräumer beim A-Cappella-Award in Ulm. „Auf der Bühne sind sie absolute Weltklasse“, befand die Jury. Im selben Jahr gewann der Fünfer beim Internationalen A Cappella Wettbewerb in Graz gleich mehrere Preise. Mit ausgeklügelten Arrangements, innovativen Harmonien, wechselnden Leadsängern und choreografierter Show sorgt Quintense seither für Furore. Ihr Repertoire reicht von Jazz-Songs über Hip-Hop, R&B bis hin zu Pop-Balladen. Besonders punkten können die Leipziger mit groovendem Beatboxing, fetten Bass-Linien und einer Sopranistin, die es mit manchem Popstar aufnehmen kann.

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VK 19,80 €, AK 21 € / Varieté 1 / Abendkasse und Einlass ab 19:00

Stephan Zinner: relativ simpel

Thilo Seibel

Als Markus Söder begeistert er seit Jahren auf dem Münchner Nockherberg. Man kennt ihn aus Rosenmüller-Filmen, Eberhofer-Krimis, Serien („Franzi“, „Im Schleudergang“, „Das Verschwinden“) und immer wieder spielt er im „Tatort“ mit. Der 43-Jährige war bei den Münchner Kammerspielen, hatte eine Rockband und macht seit zehn Jahren bayerisches Kabarett mit viel Musik. Stephan Zinners Inspiration ist das pralle Leben, auch als dreifacher Vater, Sechziger-Fan und Anti-Heimwerker. Er hat einen Blick für schräge Momente, die er zu irrwitzigen, kabarettistischen Szenen überspitzt. Er mag The Black Keys, Foo Fighters, Dylan, John Lee Hooker und Ringsgwandl und das hört man seiner Musik auch an. Zinner erzählt, spielt Gitarre und singt, auf der Bühne wird er musikalisch unterstützt von Andy Kaufman. „Relativ simpel“ ist bereits Zinners viertes Solo-Programm.

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VK 18 €, AK 19,50 € / Varieté 1 / Abendkasse und Einlass ab 19:00

Alpcologne

Alpcologne

Wenn sich musikalisches Können mit viel Humor über die Regeln der Musik hinwegsetzt, kann mitunter großartige Unterhaltung entstehen. Wie bei Alpcologne. Die Alpen? Köln am Rhein? Der Name verbindet verschiedene Welten. Das gelingt auch der Musik dieses Kölner Trios. Mit zwei Alphörnern, dem Gesang der italo-amerikanischen Sängerin Victoria Riccio und sonst nichts interpretiert Alpcologne Pop-Klassiker neu, macht aber auch vor Ska, Tango, Mambo oder Bluegrass nicht Halt. Das ist frech! Zumal keines der Bandmitglieder aus den Alpen kommt.
Frech und genial. Mit viel Kreativität und Witz entführt uns diese Band in einen Kosmos aus globalen Klängen und musikalischen Abenteuern. Facettenreiche Weltmusik mit Jazzelementen, alpinen Klängen, Folk, Latin und sogar Alphorn-Beatboxing – wow!

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VK 16,50 €, AK 18 € / Varieté 1 / Abendkasse und Einlass ab 19:00

Butterbrezel-Jazz im Schlosshof mit Lea Knudsen & den Loungecats

Butterbrezel-Jazz

Es wird Sommer! Open-Air-Zeit und Zeit für den Butterbrezel-Jazz, den legendären Frühschoppen immer am ersten Sonntag im Monat im Leipheimer Schlosshof. Diesmal eröffnen die Loungecats mit Jazzsängerin Lea Knud­sen aus Dänemark die Saison mit swingendem Jazz, leidenschaftlichem Latinosound und gefühlvollen Balladen. Saxophonist und Sänger Norbert Streit und Pianist Joe Fessele machen seit über 25 Jahren zusammen Musik und blicken auf unzählige gemeinsame Auftritte zurück. Mit der quirligen Jazzsängerin Lea Knudsen bilden sie eine perfekte musikalische Symbiose.

Weitere Butterbrezel-Jazz-Termine 2018: 1.7. / 5.8. / 2.9.

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VK 8 €, TK 10 €, inkl. 1 Kaffee und 1 Butterbrezel (Schüler 50 % erm., Kinder bis einschl. 6 Jahre frei – ohne Verzehrbon) / bei schlechtem Wetter im Bürgersaal / Kasse und Einlass ab 10:30

Antoine Boyer & Samuelito: Coincidence

Antone Boyer & Samuelito

Ein ungewöhnliches Jazz-Konzert mit zwei Nachwuchsstars der französischen Musikszene. Antoine Boyer und Samuel Rouesnel alias Samuelito haben sich während des Studiums für klassische Gitarre am Konservatorium in Paris kennengelernt. Mühelos und technisch perfekt verflechten der 1996 geborene Boyer und der drei Jahre ältere Samuelito Flamenco und Gypsy, zwei der charaktervollsten Musiktraditionen Europas, mit Klassik und Pop zu etwas atemberaubend Neuem. Geschickt treten ihre Gitarrenstimmen in Dialog, spielen sich die Melodien zu, wechseln sich in Solo-Passagen ab und verbeugen sich dabei immer wieder vor Vorbildern wie dem legendären Paco de Lucia, aber auch vor Künstlern wie David Bowie („Life On Mars“). 2016 gewann das Duo den europäischen Gitarrenwettbewerb in Dresden, Ende 2016 erschien ihr erstes gemeinsames Album „Coincidence“.

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VK 18 €, AK 19,50 € / Varieté 1 / Abendkasse und Einlass ab 19:00